Seo Watchblog - Suchmaschinenoptimierung einfach erklärt

Gute Position bei “Immobilien Marburg” möglich?

19. Juli 2007 | Fragen | Ein Kommentar

Unser Immobilienmakler war gerade hier und wollte eigentlich ein paar Fotos schießen, aber das Licht war zu schlecht. Deshalb sind wir bei einer Tasse Kaffee ins Gespräch über seine Homepage gekommen und ich frage mich gerade, ob es nicht möglich sein sollte, diese bei der Keywords-Kombination “Immobilien Marburg” auf die erste Seite zu bringen. Die Serps sind voll von Immobilienscout24-Seiten und auch unser Makler benutzt das Tool von Immobilienscout24. Der Nachteil ist nur, dass Seiten von Maklern nicht in den ersten beiden Seiten existent sind. Nur größere Portale. Aber das Problem scheint hausgemacht. Die Domain linkt zwar nicht direkt auf das Homepagetool von I24, aber sobald auch nur ein Menüpunkt angewählt wird, geht es nicht mehr zurück auf die eigentliche Domain, man befindet sich praktisch auf der Seite von I24.

Immobilien in Marburg

Ich stelle mir gerade vor, dass man doch eigentlich mit einem Blog und einer vernünftig optimierten Seite mit den Hauptstichworten, nämlich Marburg und Immobilien auf die erste Seite kommen sollte. Im Blog könnte man Marburg in der Datumsanzeige mit einbauen, also so etwas wie “Marburg, den 19. Juli 2007″ so dass dieses Keyword schon in guter Dichte vorkommen wird. Eine ordentliche Postingfrequenz, also zwei, drei Mal pro Woche sollte auch ausreichend Inhalt für Google zu allen wichtigen Stichwörtern des Immobiliengeschäfts bieten. Das Vertrauen, welches Google dem Blog zusprechen wird, kann man ohne weiteres auch mit der eigentliche Hauptseite teilen. So kann man z.B. dem Autor den Link zur Hauptseite geben. Die wichtigste Keyword-Kombination “Immobilien Marburg” ist auf jeden Fall damit zu erreichen.

Wenn man dann noch ein wenig in der Blogosphäre partizipiert und Kommentare schreibt, hat man auch schnell eine gewisse Linkkraft und es müsste doch eigentlich möglich sein, selbst bei einem so Umkämpften Keyword wie Immobilien plus x vorne (also vor allem die Kombination mit dem Städtenamen) mit dabei zu sein. Was meint ihr, ist das ein zu schwerer Brocken? Ich meine dieser Artikel ist mit “Immobilien Marburg” ja schon auf Position 25, dann wird es für eine thematische zum gesamten Immobiliengeschäft wohl auch zu machen sein.

Vor allem könnte man wohl auch ersteeinmal zweigleisig fahren und mit der alten Domain und I24 weitermachen. Eine neue Präsenz, ähnliches Design wie die andere Seite, so dass der Kunde nicht verwirrt wird und dann bei Erfolg der neuen Präsenz umschalten und die alte Domain einfach rausnehmen. Oder geht man vielleicht doch besser einen konservativen Weg und versucht über entsprechende Links die Seite zu pushen.

Ich müsste mir natürlich erstmal die Möglichkeit der Seitenerstellung ansehen, es gibt wohl eine große Anzahl von Immobilienwerkzeugen zur Homepageerstellung. Wenn man das aber immer über I24 laufen lässt, kann eine Optimierung nicht stattfinden, da die Domain ja kaum existent ist. Weiß jemand da mehr, ich würde mich über ein wenig Feedback und Tipps freuen. Ich habe zwar jetzt keinen Auftrag, aber wenn unser Makler hat bestimmt Interesse, wenn ich ihm ein erfolgstversprechendes Konzept vorlege. Irgendwo muss man ja mal anfangen, also quassel ich alle Bekannten, die Firmenhomepages haben, an und frage ob nicht Interesse besteht für wenig Geld ein wenig mehr aus ihren Seiten zu machen. Ich habe jetzt zwei Aufträge in Aussicht und mal sehen, vielleicht wird man ja weiterempfohlen. Sind alles keine Riesenaufträge, sondern nur Grundreinigungen von den Fehlern der Homepagetools, verbunden mit dem Optimieren des Designs und der Benutzerfreundlichkeit. Die Immobilienseite wäre natürlich ein ganz anderes Ding, aber da die erste Präsenz keine wirklich eigene ist, kann man recht risikolos versuchen eine andere Aufzubauen.

Auswertung des ersten Monats

18. Juli 2007 | Analyse | 4 Kommentare

Dieser Blog existiert nun schon eit einem Monat und ich will die Zahlen auf den Tisch legen. Ich habe nichts großartiges gerissen, wurde nicht übermäßig verlinkt, habe keine Million verdient, keine Besucherströme erhalten und bin doch sehr zufrieden, was den Start des Seo Watchblogs angeht. Es macht mir Spaß hier zu schreiben und es ist schön, dass hier doch schon recht fleißig kommentiert wird. Ich habe es in diesem Monat nicht geschafft, besonders viele Artikel zu schreiben und wollte eigentlich schon weiter sein, aber ich schreibe Morgen Logik-Klausur und habe dafür doch einiges machen müssen. Aber jetzt lasse ich erstmal die Zahlen für sich sprechen:

  • 664 Unique Visitors (eindeutige Besucher)
  • 1160 Hits
  • 41 Besucher von Suchmaschinen
  • 12 Links von 7 verschiedenen Blogs bei Technorati
  • 673.637 Alexa Traffic-Rank
  • Keine nennenswerten Einnahmen
  • 37 Feedleser laut Feedburner
  • 803 ist die beste Plazierung bei Blogscout (Top Blogs)
  • 1145 ist die beste Plazierung bei Blogscout (Reichweite)
  • 965 Externe Links laut Google Webmaster Tool
  • 17 Artikel
  • 32 Kommentare

Das sind soweit die wichtigsten zahlen, an denen man jetzt alleine noch nichts ablesen kann, aber vielleicht kann das spannend werden, wenn ein paar Monate ins Land gegangene sind und man dann einige Vergleiche anstellen kann. So kann ich nur sagen, dass alles ausbaufähig ist und ich zuversichtlich bin, dass es auch ausgebaut wird. Der nächste Monat wird nicht sonderlich spannend, weil ich ab Morgen nicht mehr im Land weilen werde. ich fahre für einen Monat nach Tschechien und auch wenn ich dort die Möglichkeit habe, werde ich nicht bloggen. Das heißt für euch, dass es hier erst Anfang September weitergeht. Ich werde sicher nicht ganz ohne Internet leben und sicher auch den ein oder anderen Artikel schreiben, aber diese werde ich dann nach und nach veröffentlichen, wenn ich wieder da bin. Es wird sicherlich interessant zu sehen, wie Google den Blog hier annimmt. Bisher ist ja noch fast gar nichts gekommen, es fehlen allerdings auch die prägnanten Artikel bisher. Ich hoffe nicht, dass ich im September hier bei Null anfangen muss, sondern, dass ihr den Feed im Auge behaltet.

Die John Chow Show

13. Juli 2007 | Werbung & Affiliate | Kommentare deaktiviert

Mal was witziges für zwischendurch. John Chow ist Blogger. John Chow schreibt nur über bullshit. Dieser bullshit wird aber von einer Menge Leute gelesen. Mit diesen vielen Leuten verdient John Chow Geld. Viel Geld. Mehr Geld, als der Durchschnittsbürger verdient. Soviel zu Chow.

Kommen wir also zu seiner Show. John verdient sein Geld mit Werbung, Reviews (bezahlte Werbeartikel) und Linkverkauf. Das tun aber ziemlich viel, da ist noch nicht der Showcharakter zu finden. Aber John zelebriert die Vermarktung seines Blog, er ist die Popstar unter den SEO-Bloggern und er denkt sich immer wieder neue publikumswirksame Aktionen aus. Darin ist er gut. Er sammelt Links wie andere Webmaster Fehlermeldungen. Er bekommt sie einfach massenweise. Soweit so gut.

Jetzt hat ihn Google allerdings bestraft und aus dem Index gekegelt. Linktausch ist nämlich böse, Linkverkauf auch und überhaupt eine Menge was John Chow auf seinem Blog so veranstaltet, meint Google jedenfalls.

Oh je, dann verdient er sicher jetzt gar nichts mehr und die John Chow Show neigt sich dem Ende entgegen. Weit gefehlt, denn vielleicht war diese Bestrafung durch Google sein Meisterstück.

Es gibt kaum ein Blog was sich mit der Materie Suchmaschinen und Marketing beschäftigt, das noch nicht über diesen Fall geschrieben hat. John Chow ist in aller Munde und so sind in der letzten Zeit sicherlich mehr Links zusammen gekommen, als mit seinen Aktionen. John Chow ist heißer, als er jemals hätte werden können und Google hat ihm dabei geholfen.

Und so wird Google irgendwann im Sinne der Qualität kapitulieren und den guten John wieder ins Programm nehmen müssen. Denn wenn ich “John Chow” bei Google suche, dann will ich auch John Chow finden und nicht irgendwelche Blogs, die über ihn schreiben. Sonst zweifle ich an der Qualität der benutzten Suchmaschine. Und die Qualität steht doch im Vordergrund, sagt Google immer.

Was bleibt also? Eine riesen Show mit einem wohl noch viel erfolgreicheren Gewinner: John Chow und der Erkenntnis, dass sich risikofreudiges SEO lohnen kann.

via(Probloggerworld und Sos Seo)

Überschriften richtig einsetzen

10. Juli 2007 | Suchmaschineoptimierung | 3 Kommentare

Eigentlich ist mir gerade aufgefallen, dass ich noch gar nicht die Unterscheidung zwischen On-Page und Off-Page Optimierung gemacht habe, die aber eigentlich wichtig ist um überhaupt ins technische einzusteigen. Da ich euch aber versprochen habe, heute mit einem hilfreichen Artikel rumzukommen, den ihr dann auch direkt umsetzen könnt, muss ich eben die Grundsatzfragen verschieben und ihr merkt euch einfach, dass da noch was kommt.

Es geht also um Überschriften, allerdings nicht die eines Artikels, oder nur indirekt. Diese sind zwar auch wichtig, aber das kommt später, dafür brauchen wir schon ein wenig Erfahrung im Schreiben. Es geht mir um die technische Uaszeichnung von Überschriften mittels der <h1>..bis..<h6> Formatierung. Ich werde hier nicht auch noch einen HTML-Einführungskurs schreiben können und verweise jeden, der nichts damit anzufangen weiß auf das wunderbare Projekt Selfhtml, wo man sich sehr gut die Grundlagen selbst beibringen kann. Ich setze also vorraus, dass man grundlegende HTML- und CSS-Kentnisse hat und auch weiß, wie man ein FTP-Programm benutzt. Denn sonst könnt ihr euren Seitencode nicht ändern. Um den geht es nämlich.

V iele Themes und Skins für WordPress und andere Blogscripte haben eine komische Überschriftenformatierung. So sind mir schon Themes unter die Augen gekommen, die in der Sidebar die Überschriften mit <h1> ausgezeichent haben. Und das wollen wir jetzt ändern. Dazu überlegen wir uns wozu diese Überschriften gedacht sind und wie sie Suchmschinen interpretieren.

Überschriften sind gedacht um texte, Dokumente oder eben auch Webseiten zu struckturieren. Es ist angedacht, dass von <h1> absteigend bis zu <h6> die Schrift kleiner wird, dünner und somit auch unwichtiger. Dennoch sind die Überschriften wichtiger als der Text. Sie stechen dem Leser sofort ins Auge. Der Suchmschine geht es ebenso. Die Texte, die mit einem <hx> gekennzeichnet sind, werden als wichtig erachtet. <h1> ist am Wichtigsten, <h2> am Zweitwichtigsten usw. Wir wollen also auch versuchen der Suchmschine eben diese Orientierung zu ermöglichen. Das ist aber unmöglich wenn ich 10 <h1> Überschriften auf meiner Seite habe. Damit entwerte ich diese Möglichkeit der Wertung, denn zu viele “am Wichtigsten” lässt niemand gelten. So wichtig ist keine Seite.

  • <h1> sollte nur für den Webseitentitel verwendet werden. Der Name der Firma, des Blogs oder der Webseite werden damit ausgezeichent, sonst nichts.
  • <h2> verwenden wir für die Artikelüberschriften, denn diese stellen, nach dem Titel, die wichtigste Information unserer Webseite dar. Sie sind zudem Link zu den Artikeln und damit wird auch diesen eine hoche Gewichtung beigemessen.
  • <h3> sollten Bereichsunterschriften in unseren Texten vorbehalten sein. Sie können aber auch für die Sidebar wovon ich abrate, später dazu mehr.
  • Die folgenden Überschriften sind nicht sonderlich gebräuchlich. Ich nutze sie ganz selten, aus Zeitgründen. Wer aber viel Zeit in seine Texte investieren kann und will, der sollte alle Überschriften sinnvoll in einem Text einsetzen. Sinnvoll meint sowohl für Suchmschine, als auch für den Leser.

Zum Punkt drei, dem Überschriften in der Sidebarmöchte ich noch etwas schreiben. Fragt euch doch selber, wie sinnvoll ihr es haltet Aussagen wie “Letzte Kommentare”, “Navigation” oder “Blogroll” die dritthöchste Wertigkeit auf eurer Seite zu geben? Das ist einfach nicht sinnvoll und wird meist aus Faulheit gemacht. Ind er Sidebar braucht man Überschriften für die einzelnen Bereiche. Also nimmt man die Überschriften, die man eh schon definiert hat. Da lässt sich aber schnell ändern indem man in seine style.css geht und eine neue Klasse erstellt. Man übernimmt einfach alle Werte des <h>-Tags, was in der Sidebar gerade als Überschrift fungiert. Hier war es <h3>, ersetzt habe ich es durch eine Klasse, die ich us genannt habe und der code in der css sieht dann wie folgt aus:

.us{font-family: Georgia, “Times New Roman”, Times, serif;margin:15px 0 0 0 ; color:#3c3c3c;font-weight: normal;border-top:1px solid #aaa;border-bottom:1px solid #ddd;padding:5px 5px 0px 0;text-align:right; font-size:1.3em; }

Das muss bei euch nicht so lang werden, reicht ja die Angabe der Schriftgröße und -farbe. Dann geht ihr in eure Sidebar und ändert einfach das Tag. Überall dort wo <hx>Überschrift</hx> steht steht dann bei euch <div class=”us”>Überschrift</div>. Wenns danach so aussieht wie zuvor, super. Wenn nicht müsst ihr eben nochmal nachschauen, ob ihr auch alle Werte übernommen habt. Sonst spielt eben so lange mit der Klasse .us rum, bis euch eure Überschriften wieder gefallen.

Erwartet jetzt aber blos nicht tausend Besucher mehr. Es ist ein kleiner Schritt von vielen tausenden, die man machen kann um die Qualität der Seite zu steigern. Das Überschriften aber gar nicht so unwichtig sind, kann man in bei Sistrix sehen.

Ist Suchmaschinenoptimierung eine Technik?

9. Juli 2007 | Analyse, Suchmaschineoptimierung | Kommentare deaktiviert

Wer diesen Blog mitverfolgt, der wird sich sicherlich langsam fragen, was ich hier überhaupt betreibe, sind doch die meisten Tipps bisher eher Blogtipps oder Tipps für Einsteiger ins Bloggen. Man fragt sich eventuell, wann denn endlich die guten SEO-Tipps kommen, mit denen Horden von Suchmaschinenbesuchern auf die eigenen gelotst werden. Was bin ich denn für einer hier Optimierung zu versprechen und dann nur loses Anfängerwissen übers Bloggen hinzubröckeln?

Darauf möchte ich gerne antworten und wieder viele Fragen offen lassen. Zunächst beschränke ich mich hier größtenteils auf Blogs, denn von ich will wissen wovon ich rede. Ich habe einige Blogs und durfte wertvolle Erfahrungen mit ihnen sammeln. Blogs werden von Google geliebt und eignen sich ungemein dafür einige Besucher von dem großen G abzustauben. Aber die meisten Tipps kann man ohne Probleme auf “normale” Webseiten übertragen.

Warum ich mich noch nicht der technischen Seite zugewendet habe will ich aber ein wenig ausführlicher erklären. Zunächst einmal geht es mir um Optimierung und nicht nur um Suchmaschinenoptimierung. Diese fängt aber im kleinen an und nicht bei irgendwelchem HTML-Code. Optimierung fängt an mit dem Willen zur Optimierung, also bei dem Blogger oder Webmaster selbst. Um überhaupt optimieren zu können muss ich mir über meine Ziele und Motivationen im klaren sein. Dann brauche ich auch ersteinmal etwas, was ich überhaupt optimieren kann. Inhalte, mehr Inhalte, ganz viel Inhalt.

Wenn ich nur drei Sätze auf meiner Seite habe, kann ich schwer erwarten, dass Google meiner Seite große Aufmerksamkeit schenkt, es sei denn diese drei Sätze sind fehlende Fragmente aus der Bibel, oder zumindest ebenso interessant. Zudem reicht es nicht irgendeinen Mist hinzurotzen, auch wenn das für Google vielleicht sogar reichen würde, da Google nicht sonderlich gut den Inhalt einer Seite erkennt. Übrigens müssten wir dann gar nicht optimieren, würde Google wirklich die Relevanz und Qualität von Texten erkennen, dann wäre jegliche Optimierung sinnlos, außer eine inhaltliche.

Und genau das meine ich. Klar kann man nur für Suchmaschinen optimieren und dann Werbung schalten um Geld zu verdienen. Aber auf Dauer wird dieses Konzept nicht aufgehen. Ohne Leser keine Links, ohne Links ist Optimierung vergebene Liebesmühe. So einfach ist es zwar nicht, aber als Richtschnur reicht es erstmal.

Die Optimierung fängt also schon lange vor dem Eingreifen in den HTML-Code an. Lange vor der Auseinandersetzung mit Rankingkriterien und dem geheimnisvollen Google-Algorithmus, dem wir uns annähern wollen, wenn wir SEO betreiben.

Deshalb verstehe ich auch viele, viele Äußerungen nicht, die SEOs eine miese moralische Grundhaltung atestieren möchten, alle SEOs am liebsten aus dem Internet verbannen wollen oder SEOs als Geldhammel darzustellen versuchen. Ersteinmal ist ein SEO ein Optimierer, der gerne das, was er macht, vernünftig macht. Daran ist nichts auszusetzen, es sei denn an dem, was er macht ist etwas auszusetzen. Aber da einfach alle SEOs in einen Topf zu werfen ist einfach dumm und unbegründet.

Aber ich wollte nicht die “Ehre” der Suchmaschinenoptimierer retten, sondern jedem, der sich eine der anfangs geschriebenen Frage gestellt hat, darauf hinweisen, dass SEO nicht technisch ist. Oder sagen wir besser, nicht rein technisch. Der nächste Artikel wird aber erstmalig ein paar technische Tipps geben, versprochen.

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